Aktuelles
Ortskernsanierung Bellheim Ein
interessanter Standort |
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Unter Berücksichtigung des finanziellen
Förderrahmens und der Haushaltslage der Gemeinde Bellheim sowie
insbesondere des Sanierungszieles der Schaffung eines funktionsfähigen
Ortsmittelpunktes hat die Sanierung des Bereiches „Umfeld Hauptstraße
140“ erste Priorität. Die Gemeinde ist bereits im Besitz eines Großteils
der Grundstücke im erweiterten Sanierungsgebiet „Ortsmitte“ und kann
somit die Durchführung der Sanierung sicherstellen. - Erhaltung des historisch bedeutsamen Fachwerkgebäudes „Hauptstraße 140“ mit neuer Funktionsbestimmung. - Gestaltwertverbesserung Ecke Hauptstaße/Rülzheimer Straße in Form einer adäquaten ortsbildgerechten neuen Bebauung mit öffentlicher Platzgestaltung. - Schaffung einer Fußgängerpassage zwischen Haupt- und Friedhofstraße. - Neugestaltung des Einmündungsbereiches Friedhofstraße/Rülzheimer Straße/Gartenstückerweg und - Schaffung von Parkplätzen im Bereich der Friedhofstraße zur Minderung des vorhandenen Stellplatzdefizites und zur Attraktivierung des vorhandenen und künftigen Geschäftsbesatzes. -
Maßstäbliche bauliche Nachverdichtung im Bereich der südlichen
Brachfläche Das städtebauliche Konzept Im Zuge der Umsetzung des Sanierungsrahmenplanes hat die Gemeinde in einem ersten Schritt, die ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Nebengebäude und Scheunen abgebrochen, um eine Neuordnung und Entwicklung des Gebietes zwischen Hauptstraße, Rülzheimer Straße und Friedhofstraße vorzunehmen. Bei den abzubrechenden Gebäuden handelte es sich nicht um denkmalgeschützte Bausubstanz. Die Ordnungsmaßnahmen zielten allesamt darauf ab, das von hohem ideellem und denkmalpflegerischem Wert geprägtem Anwesen „Haupstraße 140“ aufzuwerten und in eine umgreifende Neubebauung mit einzubeziehen.
Mit diesem ersten Baustein schafft die Gemeinde ein attraktives Umfeld als Grundlage weiterer privater Investitionsvorhaben für Wohnen, Dienstleistung und Handel. Basis bildet ein Rahmenkonzept, das noch auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingehen kann.
Neues Wohnen im Ortskern von Bellheim
Die Lage
Die Bebauung erfolgt durch die Bauträgerfirma Arbeiter Wohnbau GmbH, Kandel-Minderslachen. Das Bebauungskonzept sieht insbesondere folgende Merkmale vor: - 3 Einfamilienhäuser in zweigeschossiger Bauweise zur Hammerstraße. Alle Häuser haben zur Unterstützung der Warmwasserbereitung Solar ohne Aufpreis. - Die Doppel- und Reihenhausbebauung im Gebietsinnern wird in vier Varianten angeboten und zwar: mit Kniestock im 1. OG, 2-geschossig, Reihenhäuser 2-geschossig sowie Doppelhaushälften mit verschiedenen Hausbreiten. - Die Doppelhäuser werden auf Grundstücken von 205 – 290 m² erstellt. - Zur Hauptstraße hin ist ein Mehrfamilienwohnhaus vorgesehen. Alle Häuser werden in bewährter Massivbauweise je nach Energiebedarfsberechnung errichtet und erfüllen die Normen der neusten Energieeinsparverordnung. Das Baugebiet wird keinen Durchgangsverkehr haben, da es von der Hammer- zur Hauptstraße nur fußläufig oder mit dem Rad zu durchqueren sein wird. „Es tut sich was in Bellheim“, sagt Gerhard Klein, Chef von Klein-Immobilien in Lingenfeld. Das Unternehmen ist mit der Vermarktung des ehemaligen Sägewerks-Geländes zwischen Hammerstraße und Hauptstraße befasst. Man habe einen attraktiven Entwurf, der die unterschiedlichsten Belange berücksichtigt – und auch flexibel sei für eigene Bauherrenideen, unterstreicht Gerhard Klein. „Der Bebauungsplan und die Entwürfe vom Architekturbüro Hoffmann aus Berghausen ist sehr gelungen. Vor allem, weil es für jeden Bauherren die Möglichkeit gibt, auch Änderungen und eigene Ideen mit ein zu bringen“, erklärt Gerhard Klein. „Bei der vorliegenden Planung kann das eigene Haus bereits ab 120.000 Euro verwirklicht werden.“ Sogar noch günstiger könnten Eigenheimträume Wirklichkeit werden, verspricht Gerhard Klein. „Die Bebauung erfolgt zudem Massiv, Stein auf Stein“, erklärt der Immobilienexperte. Sonderwünsche seien damit für das bauausführende Unternehmen kein Problem: „Ob eine Wand einen Meter weiter da oder dort steht, ob die Räume im Obergeschoss luftig gebaut und offen bis unters Dach sind oder ein zusätzlicher Stauraum im Dach gebaut wird, ist alles möglich und machbar. In hochwertiger Bauausführung, wie sie im Massivhausbau eben üblich ist.“ Das Konzept zur Bebauung des alten Sägewerk-Areals hält Gerhard Klein für gelungen und tragfähig. Mehr als 150 Wohnungen hat der Lingenfelder bereits in Bellheim gebaut und vermarktet, weiß also, was Interessenten von den eigenen vier Wänden in Bellheim erwarten. Die Lage sei ideal, die Gemeinde attraktiv gerade für junge Familien und die Finanzierung des eigenen Bauvorhabens auf dem Sägewerk-Areals absolut machbar. Es sei wichtig gewesen, für dieses Gelände einen vernünftigen Bebauungsplan zu erarbeiten, der sich auch umsetzen lasse; ein Konzept, das gerade für junge Familien und Singles, die in attraktiver Lage ein Eigenheim realisieren wollen, auch machbar sei. Dass ökologische Gesichtspunkte bei der vorgesehenen Bebauung ebenfalls in verschiedenen Bereichen (ökologische Baustoffe beispielsweise) berücksichtigt wurden, unterstreicht Gerhard Klein dabei in einem Atemzug. Arbeiter Wohnbau aus Kandel ist bereits Eigentümer des Areals, das von Klein Immobilien in Lingenfeld vermarktet wird. Den Zuschlag für das Bebauungskonzept bekam das Unternehmen, das bereits zahlreiche erfolgreiche Bauprojekte in der Region verwirklicht hat, abschließend im September. Der Abriss der bisherigen Bebauung sowie die Erschließung des Areals will die Bauträgerfirma Arbeiter zuerst umsetzen, die einzelnen Grundstücke sind bereits jetzt am Immobilienmarkt zu haben. Sehr schnell können daher die ersten Bauarbeiten aufgenommen werden. „Sie müssen auch bedenken: Das Bauvorhaben hat eine gewisse Signalwirkung für Bellheim: Wer hier baut, wird ein Eigenheim buchstäblich „im Herzen der Gemeinde“ haben, unterstreicht Gerhard Klein mit gewissem Hintersinn. Ansprechpartner Hr. Schreiner
Klein Immobilien GmbH
Tel. 06344 – 95370
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