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Zeiskam mit seinen rund 2.400 Einwohnern gilt als eine der ältesten Gemeinden des Landkreises Germersheim. Die erste urkundliche Erwähnung reicht in das Jahr 774 zurück.
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Gemeinde Zeiskam, das Rathaus und die Verwaltung. Erste urkundliche Erwähnung: 774 als Zezzincheim Anzahl der Einwohner: 2.399 (Stand: 1.10.2007) männlich 1.203 weiblich 1.196 davon evangelisch 1.034 = 43% katholisch 835 = 34% sonstige 530 = 23% Anzahl der Straßen: 35 Häuser: 578 Familien: 1.208 Gemarkung: 885ha; davon 246ha Wald, 499 ha Landwirtschaftsfläche, 58ha Verkehrsfläche, 30ha sonstige Bodenverhältnisse: 60% Lehm, 30% Sand, 10% Mischung Höhenlage: ca. 116 - 122 m ü.N.N. Höchste Erhebung: ca. 132 m ü.N.N. (Friedhofsbuckel) ca. 141m ü.N.N. (Klosterbuckel) Tiefster Punkt: 116m ü.N.N. im Bereich der Druslach Klima: Zeiskam steht klimatisch vorwiegend unter dem Einfluß gemäßigter, feuchtmilder, atlantischer Luftströmung. Jahresdurchschnittstemperatur: ca. 9 - 10 C Niederschlag (Jahressumme): ca. 680 mm Art der Gemeinde: Wohngemeinde mit landwirtschaftlichem Charakter Verwaltung: bis 30.09.1972 Gemeindeverwaltung Zeiskam seit 1.10.1972 Verbandsgemeindeverwaltung Bellheim Öffentliche Gebäude: Rathaus, Feuerwehrhaus, prot. und kath. Pfarrkirche Grundschule, prot. und kath. Kindergarten, Sparkasse, VR-Bank Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen: Fuchsbachhalle, Sportzentrum mit Club- und Sozialgebäude Tennisanlage, Dorfplatz, Reiterstadion, Sängerheim, "Alter Bauernhof", Sängerheim "Zwewwel", Haus Bethanien, ev. Missionshaus kath. Pfarrheim, kath. Pfarrbücherei Straßenanschlüsse: Landesstraße 540, Kreisstraße 1, Bundesstraße 272 Auszeichnungen: 1974 Bezirkssieger im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" 2000 Landessieger " " " Heimatkundliche Schriften: Johann Vogel, "Johanniter-Comthurei Heimbach und Nachbarorte in vergangenen Zeiten", Zeiskam, 1910 Johann Weber (Billigheim), "Burg und Kirche zu Zeiskam", 1913 Jakob Kling, Heimatbuch "Zeiskam im Wandel der Zeiten", 1974 Edgar Schnell, "Zeiskam im Dritten Reich", 1995 Edgar Schnell, "Zeiskam in Vergangenheit und Gegenwart", 1999 Edgar Schnell, "Zeiskamer Zwiebelbrevier", 2010 Edgar Schnell, „Zeiskamer unter Napoleons Fahnen“, 2009 Die o.g. Veröffentlichungen / Bücher von Edgar Schnell sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bellheim erhältlich. Weitere Info finden Sie auch auf der Homepage des Autor´s unter: www.edgar-schnell.de Ehrenbürger: Johann Vogel, Oberlehrer * 1865 + 1935 Paul v. Beckendorff und Hindenburg, Reichspräsident * 1847 + 1934 Falls Sie gezielt nach Informationen suchen möchten blättern Sie im alphabethischen Inhaltsverzeichnis . |
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