Verbandsgemeinde-Kurier Bellheim mit dem Amtsblatt der VG Bellheim

Der Verbandsgemeinde-Kurier Bellheim mit dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde Bellheim erscheint wöchentlich donnerstags und enthält sämtliche amtliche Bekanntmachungen, Kindergarten- und Schulnachrichten, Bereitschafts- und Notdienste, Kirchennachrichten sowie Meldungen der Vereine und Verbände.

Kontaktadresse:

Verbandsgemeindeverwaltung
Rathaus Bellheim
Schubertstr. 18
76756 Bellheim

Tel.: 07272 7008-101
E-Mail:

Der Redaktionsschluss für das Amtsblatt ist generell montags 17.00 Uhr. In Kalenderwochen mit gesetzlichen Feiertagen, bzw. Produktionsverschiebungen von Seiten des Verlags, gilt ein vorverlegter Redaktionsschluss. Dieser ist einzuhalten. Später eingehende Nachrichten können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Verlegungen des Redaktionsschlusses wird frühzeitig im Amtsblatt auf den geänderten Termin hingewiesen.

Information für Bürger/innen der Verbandsgemeinde Bellheim:

Reklamationen wegen Nichtzustellung des Verbandsgemeindekuriers Bellheim / Amtsblatt VG Bellheim nimmt der Verlag entgegen unter folgender Telefonnummer: 06502 / 9147-335, -336 und -713
oder per E-Mail:



 


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Alternativ: Lesen der aktuellen VG Kurier / Amtsblattausgabe als ePaper für Handy oder Tablet über den folgenden Link: https://archiv.wittich.de/?titel_nr=104&last=1

                                          


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Asklepios Südpfalzkliniken konzentrieren Notfallgeschäft am Klinikstandort Kandel:

Schutz von Risikogruppen im Rahmen der Pandemie COVID-19

Um die medizinische Versorgung im Landkreis Germersheim auch unter Berücksichtigung der dynamischen Entwicklung mit dem COVID-19-Virus nachhaltig sicherstellen, insbesondere um Risikogruppen schützen und möglichst lange einen geregelten Krankenhausbetrieb aufrecht erhalten zu können, haben die Asklepios Südpfalzkliniken GmbH ein Konzept (Pandemieplan) entwickelt. Dieses sieht organisatorische Veränderungen zwischen den Standorten Kandel und Germersheim vor.

Ziel ist es, die Notfälle ab sofort zentral über die Asklepios Klinik in Kandel aufzunehmen. Dort erfolgt dann die Einteilung der Patienten nach Krankheitsbild (Triage) sowie eine zentrale Notfallsteuerung. Je nach Krankheitsbild und Infektionsstatus werden triagierte Fälle dann in die Klinik nach Germersheim verlegt und dort medizinisch weiterversorgt. Eine Abstimmung zur Steuerung der Notfallpatienten mit den Rettungsdiensten fand bereits statt. Das Krankenhaus steht daher bis auf Weiteres für Notfälle nicht mehr zur Verfügung. Die Bereitschaftsdienstzentrale der Kassenärztlichen Vereinigung ist hiervon nicht betroffen. Ebenso nicht betroffen und weiterhin möglich sind Sprechstunden und vorstationäre Behandlungen. Die Patienten werden gebeten am Empfang entsprechend darauf hinzuweisen.

Zur Realisierung dieses Ziels müssen eine Vielzahl von organisatorischen Maßnahmen umgesetzt werden. So wird unter anderem die geriatrische Versorgung schrittweise nach Germersheim verlagert, um in Kandel Platz für Notfall- und Infektionspatienten zu schaffen. Parallel wechselt internistisches Fachpersonal aus dem pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Bereich zwischen den Standorten. Die Versorgung von Patienten mit der Erkrankung COVID-19 erfolgt dann primär am Standort Kandel.

Am Ende der Organisationskaskade steht eine Ausweitung der Beatmungs- und Intensivkapazitäten an beiden Standorten. Diese Ausweitung ist speziell vor dem Hintergrund der zu erwartenden Zunahme von beatmungspflichtigen Intensivpatienten im Rahmen der COVID-19 Entwicklung für die Gesundheitsversorgung essentiell. Um diese Kapazitäten auch mit Personal unterhalten zu können, werden hierfür einzelne Stationen geschlossen und das Personal durch spezielle Schulungsmaßnahmen für die Intensivbetreuung vorbereitet. In diesem Zusammenhang wurde auch der Bedarf an Medizintechnik für 16 zusätzliche Beatmungsplätze beim Ministerium gemeldet.

„Die Umsetzung des Konzeptes ist nur möglich durch die Unterstützung und Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Klinikstandorte“, sagt Klinikgeschäftsführer Frank Lambert. „Ich danke den Kolleginnen und Kollegen schon jetzt für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft in dieser für uns alle herausfordernden Situation.“

Die Asklepios Südpfalzkliniken stellen mit den Standorten Kandel und Germersheim mit 320 Planbetten die Grund- und Regelversorgung des Landkreises Germersheim (Rheinland-Pfalz) sicher. Unsere modern ausgestatteten Kliniken verfügen über die Abteilungen Innere Medizin, Gynäkologie / Geburtshilfe, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin.


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